What A Wonderful World

Nach einem Tag Pause in Payson mach ich mich wieder auf den Weg. Ich mach mich psychisch und ausrüstungstechnisch bereit auf (mindestens) eine Nacht im Bärengebiet. Oh ja, nach den Kakteen kommen direkt im Anschluss die Bären! Wer hätte das gedacht. Ich kaufe extra noch ein langes Seil, um im Fall („sollte keine bärensichere Box vorhanden sein oder Sie ihre Ware nicht im Auto einschliessen können“) mein Essen und meine Kosmetika (oh ja, auch die, bloss nicht noch eincremen vor dem schlafengehen!) in einen Baum hinaufzuziehen. Der Gedanke wie ich versuche, das Seil (das Ende um einen Stein gebunden) über einen mindestens 3 Meter hohen Ast zu werfen amüsiert mich. Da kann doch der Bär schon vor Lachen nicht mehr! Also Seile gekauft, noch etwas frisches Obst in den Proviant, Wasser und, siehe da, bei Walmart (!) frisch aufgebackene Mehrkornbrötchen entdeckt, die nicht nur aussehen wie zu Hause sondern auch noch so schmecken. Ist doch kein schlechter Start in den Tag. Die Fahrt ist grössenteils angenehm, bis direkt auf den Start, an dem ein LKW so haarscharf an mir vorbeidonnert dass mir das Herz nicht nur in die Hose sondern gleich bis in die Schuhspitzen rutscht. Ich glaube er hat mich nicht gesehen, denn hinterher ging er dann auch auf die Bremse. Also immer schön aufpassen... auch wenn 99 anständig fahren langt es wenn der 100te das nicht tut... ansonsten fahren aber auch an diesem Tag alle wirklich vorbildlich. Nach kurzer Zeit gibt es eine schöne breite „shoulder“, den Seitenstreifen, so breit wie eine Fahrbahn selber, was für ein Luxus. So fährt es sich angenehm und man kann auch Pause machen wie und wo man will. Es geht rauf und runter (aber mehr rauf, dafür mit etwas Rückenwind) und der Campingplatz den ich mir ausgesucht habe ist schnell erreicht. Er liegt am Fusse der Mogollon Rim, welche noch bis auf 2300m hinaufklettert und mir damit am nächsten Tag 5-600m Aufstieg am Stück auf dem Frühstückstablett serviert. Der Campingplatz ist einfach (keine Duschen aber Trinkwasser und Plumpsklo) aber schön gelegen, mitten im Wald. Oh ja, es ging den ganzen Tag durch den Wald! Wer dachte (so wie ich zugegebenermassen auch), dass Arizona grösstenteils aus Wüste besteht wird hier schnell eines Besseren belehrt. Am Eingang vom Campingplatz niemand da, man solle bitte zur „Selbstbezahlungsstation“ gehen... gesagt, getan. Freie Nummer gesucht, notiert, Zettel ausgefüllt, Geld in Umschlag, Kopie davon an die Zeltplatznummer selbst gehängt, fertig. So einfach geht das! Beim Suchen habe ich festgestellt, dass für die gleiche Nacht bereits ein Platz reserviert ist. Freude herrscht, bin ich doch wenigstens nicht alleine im Bärenland.. ein wenig mulmig ist einem bei dem Gedanken ja schon, zugegebenermassen. Zelt wird aufgebaut, ich koche – wie vorgeschrieben weit weg vom Zelt und mit Windrichtung vom Zelt weg –, gehe alle meine Taschen durch nach Essbarem und Kosmetika und verstaue diese letzendlich (ha!) im bärensicheren Müllcontainer, da dieser leer ist. Meine Zeltnachbarn tauchen nicht auf und so gehe ich mit einbrechender Dunkelheit ins „Bett“. So komplett alleine auf dem Zeltplatz ist für das Nervenkostüm in dem Moment nicht unbedingt förderlich. Ja nu, sich ablenken, versuchen zu schlafen, sich einreden, dass der Bär schon wissen wird dass es besseres gibt als schlafsack- und zeltumwickelte sächsische Radfahrerinnen (ähnlich wie die Krokodile in Australien die nicht auf Bündnerfleisch stehen.. hehe). Nachts stürmt es dann wie verrückt, das lässt allerdings auch die Gedanken an den Bären verschwinden.


Die Temperaturen sind am Morgen nur haarscharf über dem Gefrierpunkt...! Habe ich mir nicht zwei Tage vorher noch die Seele aus dem Leib geschwitzt? Ist schon verrückt, alles so nah beieinander. Also Frühstück, Zelt abbauen, Velo parat machen, und los. Und schon kommt Freude auf – der Wind ist nicht nur einiges kälter als am Tag vorher sondern hat auch noch auf Gegenwind gedreht... ich fahre die ersten paar Kilometer aber danach gebe ich auf und fange an zu schieben. Irgendwann wird die Spitze auch auf diese Art erreicht sein und danach bleibt es wohl flach. Wie ich so vor mich hinschiebe bemerke ich ein Auto was hält und ein Mann kommt auf mich zugelaufen – Jeans, Cowboyhut, riesige Gürtelschnalle und die entsprechenden Schuhe dazu. Er fragt, ob er mich nicht bis oben mitnehmen soll, er hätte Platz auf der Ladefläche und fährt ja sowieso hoch. Gesagt, getan. Seine zwei Töchter sitzen auch mit im Auto, sie sind auf dem Weg zu einer Beerdigung, seine Frau ist schon dort. Er ist irgendwie eine geniale Mischung aus Tradition und Moderne – er macht Rodeo (mit Pferden) und arbeitet in einem Solarkraftwerk. Da er sowieso bis Heber (mein Tagesziel) fährt nehme ich das Angebot gerne an und fahre bis dorthin mit, auch wenn ich anfänglich mit mir selber schimpfe deswegen. Letztendlich war es aber genau gut so – beide Plätze die ich mir in dem Ort zum Übernachten ausgesucht hatte nehmen keine stinknormalen Camper mit Zelt auf, da braucht man schon mindestens ein Auto! Da gibt es auch keine Ausnahmen. Nun gut. Da es erst 10 Uhr morgens ist beschliesse ich, einfach noch weiter zu fahren. Zwar noch nicht nach Holbrook, denn da hatte ich vorsichtshalber für einen Tag später als Vorbereitung auf den Petrified Forest NP ein Motelzimmer reserviert, aber ich mache einen kleinen „Umweg“ nach Snowflake, der sich in jeder Hinsicht als Segen erweist. Zum einen ist die Strecke viel weniger befahren als die, dich ich sonst genommen hätte, und zum anderen lande ich so in einem wundervollen Bed&Breakfast (zelten wollte ich nicht bei den Temperaturen, da ich weiss dass ich im Petrified Forest NP auch zelten werde und sooo umwerfend ist das bei den Temperaturen dann nun auch nicht), ganz auf altmodisch gemacht aber immer noch am Kitsch vorbei. Der Gastgeber ist sehr nett und hilfsbereit und das Frühstück am nächsten Morgen mit einem „German Baby“ etwas ganz Besonderes. Das gibt Kraft! Die Strecke bis Holbrook ist relativ schnell geschafft, und so starte ich am nächsten Tag ausgeruht, gestärkt und voller Vorfreude in Richtung Petrified Forest NP. Schliesslich war dieser Park ausschlaggebend für meinen Start in Phoenix, gingen mir doch die Bilder die ich vor ein paar Jahren davon sah nicht mehr aus dem Kopf.


Etwas nervös bin ich vor der Abfahrt, werde ich doch zum ersten Mal die Interstate – etwa wie bei uns die Autobahn – benutzen und weiss noch nicht so, was da auf mich zukommt. Die Sorgen sind jedoch unbegründet, bereits kurz nach der Auffahrt nochmal ein Hinweisschild mit einem Velo darauf und darunter die Aufschrift „use only shoulder“, also bitte nur den Seitenstreifen benutzen. Gut, dass mir das nochmal gesagt wurde ;-) Der Seitenstreifen ist schön breit und bis auf die überall verstreuten zerfetzten LKW-Pneu auch sauber. Genau diese werden mir aber letztendlich zum Verhängnis – da diese mit Drähten durchsetzt sind liegen diese auch überall herum, und eines dieser Biester (ein 3mm grosses Stück) verfängt sich doch in meinem Mantel, was ich aber erst nach 3 durchlöcherten Schläuchen endlich ausfindig machen kann (da nicht sichtbar und ertastbar) und mich in den Tagen im Park ganz schön auf Trab hält und zudem einige Nerven kostet. Der Park selber ist aber fantastisch und übertrifft alle Erwartungen. Ich halte ein paar Mal den Atem an weil ich es kaum glauben kann. Ich beschreibe hier auch gar nicht viel dazu und verweise nur auf die Bilder... Ich lerne einige interessante Leute im Park kennen, die Zeit vergeht wie im Flug. Wie zB Park mit seinem Hund, der seit einer Weile nur noch mit seinem Wohnmobil unterwegs ist, nachdem er Haus und Hof verkauft hat. Oder das nette ältere Ehepaar aus Seattle, die mir direkt ihre Adresse geben und darauf bestehen, bei ihnen zu übernachten wenn/falls ich dann dort bin. Am ersten Nachmittag schaue ich mir nur die ersten Kilometer an und mache mich dann mit meinem „Backcountry Camping Permit“ auf den Weg, mir ein geeignetes Plätzchen zu suchen. Man bekommt nur generell ein Areal zugewiesen und muss gewisse Regeln einhalten, ist ansonsten aber völlig frei und kann sein Zelt aufstellen wo man mag. Grenzenlose (na ja fast) Freiheit! Ich finde ein schönes Plätzchen und geniesse die Stille und Einsamkeit. Die Sonne taucht alles um mich herum in ein tiefes Rot bevor sie sich verabschiedet (und glücklicherweise auch den Wind mit sich mitnimmt). Am nächsten Tag mache ich mich früh auf den Weg, gibt es doch viel zu sehen im Park und der Weg selber, ohne die ganzen Abstecher, beträgt schon um die 50km. Ich mache an jedem Stop eine Pause, laufe jeden vorhandenen Wanderweg und bewundere all die verschiedenen Gesteinsformationen, lese all die vorhandenen Informationen zur Entstehung und Geschichte und staune, staune, staune. Die versteinerten und kristallisierten Bäume (Das Holz wird unter einer oder mehreren Sedimentschichten sowie Wasser begraben. Das Wasser löst mit der Zeit Quarz/Kieselsäure sowie andere Mineralien aus den Sedimentschichten und spült diese regelrecht durch das Gewebe des Baumes hindurch, die Mineralien kristallisieren (und "versteinern" somit) mit der Zeit, zum Teil indem sie die Zellen des Gewebes füllen bzw. ersetzen, deshalb sind auch oft die ursprünglichen Strukturen des Gewebes noch zu erkennen) sind allesamt Kunstwerke in meinen Augen.


Auch an diesem Abend finde ich (zusammen mit einem anderen Camper) ein wunderbares Plätzchen. Mein Zeltnachbar weiss einiges über Sterne (er war bei der Navy) und lässt mich an seinem Wissen teilhaben. Da es praktisch keinen Mond gibt und wir weit genug von der Stadt weg sind ist der Himmel übersäht mit Sternen. Für mich ein Highlight war das Vorbeiziehen der ISS! Hätte ich doch nie erkannt, und mich höchstens gewundert was da so schnell unterwegs ist.

Am nächsten Morgen gibt es noch einen letzten Spaziergang im Park und dann geht es wieder Richtung Holbrook, wo ich fix und foxi ankomme, nicht etwa weil die Strecke schwer war, sondern vor allem wegen dem vielen Gegenwind. Der kann einen schnell von 20km/h auf die Hälfte zurückpfeifen, was selbst die einfachsten Strecken zur Tortour werden lassen kann.

Zurück in Holbrook will ich mir etwas gönnen nach den Strapazen und suche ein mir mehrfach empfohlenes italienisches Restaurant auf. Ich muss schon schmunzeln, als ich überall an den Wänden Plakate vom Lago Maggiore hängen sehe =) Das Essen ist frisch und hausgemacht und gar nicht mal schlecht. Dazu ein Glas kalifornischen Primitivo „Dancing Bull“, und die Strapazen lösen sich schnell in Luft auf ;-)


Am nächsten Morgen mache ich mich auf Richtung Flagstaff mit der Hoffnung, nicht die ganze Zeit Gegenwind zu haben, muss ich doch von den jetzigen 1600m wieder auf 2100m hinaufklettern. Ich werde mir die Strecke aber auf drei Etappen aufteilen, wobei auf die letzte Etappe 60km und 450 Höhenmeter anfallen, aber das wird ja wohl zu schaffen sein! Nur eben hoffentlich ohne Gegenwind.

Die ersten zwei Etappen ist der Wind dann teilweise recht heftig, so ist es schwer zu pedalieren und ich bin recht k.o. als ich jeweils am Ziel ankomme. Daher ist es ganz gut, dass ich meine Etappen so aufgeteilt habe. Die Ruinen bzw der Meteorkrater, die ich mir am Nachmittag noch anschauen wll lasse ich ausfallen, da der Wind ununterbrochen braust wie verrückt. Am zweiten Abend habe ich 4 Männer aus Alabama und einen aus Dallas als Zeltnachbarn, und wir verbringen einen wunderbaren Abend mit Lagerfeuer, Hot Dogs und guten Gesprächen. Der Humor kommt natürlich auch nicht zu kurz :-) Ausserdem machen sie mir Alabama recht schmackhaft, schade dass es momentan so ganz abseits meiner Route liegt... Am nächsten Morgen decken mich die "Jungs" noch mit allerlei Lebensmitteln ein, und ich mache mich wieder auf den Weg. (Bilder folgen hoffentlich noch, die haben sie alle und wollten sie mir dann schicken). Thank you so much, guys! An diesem Tag ist der Wind gnädig mit mir und fängt erst auf den letzten Kilometern richtig an zu wirbeln. So komme ich die 60 Kilometer und (letztendlich, wie gesagt es gibt keine geraden Strassen...) 700 Höhenmeter recht gut voran.

 

In Flagstaff werde ich nun zwei Tage Pause machen, habe ich doch in den letzten zwei Wochen nur einen Ruhetag gehabt und muss mir zudem die weitere Strecke überlegen. Der Grand Canyon steht buchstäblich vor der Tür! Etwas Recherche ist notwendig und etwas Muskeln ruhen lassen auch. Und dieser Bericht wollte ja schliesslich auch noch ins Netz :-) Danke fürs Lesen! Und für alle bisherigen Kommentare. Diesmal werden Hot Dogs verteilt. Frisch vom Lagerfeuer ;-)

Bilder (anklicken zum Vergrössern & für mehr Info) / click to enlarge and for more information

(ein zweites Mal anklicken (wenn die Lupe erscheint) um die Bilder nochmals zu vergrössern / click a second time to enlarge again)

Statistik

bis jetzt:

  • 14 Tage auf dem Rad (davon 2 in der Stadt) und 1 Tag Pause
  • 612 km mit dem Velo zurückgelegt und 124 km mit dem Auto 
  • um die 5000 Höhenmeter mit dem Velo erklommen (es gibt einfach keine geraden Strassen hier...)
  • 7x Camping & 8x Unterkunft (das Verhältnis wird sich demnächst ändern...)

and, because he's oh so right:

(da das Video anscheinend in Deutschland nicht zu sehen ist: es ist "What a wonderful world" von Louis Armstrong)

Kommentare: 9 (Diskussion geschlossen)
  • #1

    Inga (Samstag, 25 April 2015 07:42)

    Liebe Katrin,
    Dankeschön für deinen spannenden Reisebericht und die tollen Bilder. Das versteinerte Holz und die alten Bäume sind ja unglaublich schön... Wir wünschen dir weiterhin eine gute Fahrt und viel Zeit für die beeindruckenden Landschaften. Fühl dich herzlich umarmt!

  • #2

    anselm (Samstag, 25 April 2015 11:37)

    hallo kathrin, es ist so schön mit dir zu reisen. 1993 war ich mit der familie auch im petrified forest (allerdings nicht wie du mit dem velo, sondern mit einem huge RV). beim verlassen des parks fragte mich der ranger, ob ich irgendwelche versteinerungen mitgenommen hätte. ich tat als hätte ich nicht gewusst, dass dies strengstens verboten ist. und fragte, ob gedurft hätte. er verneinte vehement. aber ich hatte einige stücke bei mir. uiuiui! ich halte sie immer noch in ehren. seither haben sich die verbliebenen reste bestimmt nicht verändert!
    ich bin froh, dass ich all die strapazen nicht mitmachen muss und trotzdem einen hotdog bekomme.
    herzliche grüsse, diesmal aus der südöstlichsten ecke von finnland.
    ;~) anselm

  • #3

    The Muppets (Samstag, 25 April 2015 14:15)

    Hallo Katrin; Reisebeschreibungen gehören schon immer zu meiner Lieblingslektüre- und dass du auch einmal gehörig dazu beiträgst, habe ich mir nie vorstellen können ! Auch wenn das eine oder andere uns nicht mehr "neu" ist - es liest sich ungeheuer spannend ! Dass ich jedes deiner Bild förmlich "aufsauge", muss ich nicht noch extra betonen... EIne gute Erholung und weiterhin "good luck" wünschen wir dir.

  • #4

    G Don Arellano (Samstag, 25 April 2015 16:36)

    Insightful about the past through pictures as well as cultural significance within the realm of the locals. Keep on biking and good luck!

  • #5

    Alice (Samstag, 25 April 2015 20:01)

    Liebe Katrin,
    vielen herzlichen Dank für deinen äusserst spannenden Reisebericht. Gerne nehmen wir "ein bisschen" Teil an deinen Erlebnissen und dies erst noch ohne Anstrengung!
    Ganz besonders eindrücklich finde ich, nebst allen Landschaftsfotos, die Bilder der Wüstenflora, wie auch das "Agate House". Gerne würde ich auch hier einmal einer Tafel " USE SHOULDER ONLY" begegnen, auf solch breiten Seitenstreifen zu radeln muss toll sein.
    Ich kann mir vorstellen, wie sehr du das Bad/die Dusche im B & B in Snowflake genossen und natürlich auch mehr als verdient hast.
    Weiterhin viele nette Begegnungen und alles Gute wünschen dir
    Alice & Felix

  • #6

    Priscilla (Samstag, 25 April 2015 23:36)

    We loved meeting you near Superstition Mountain. The next day we drove to Roosevelt Dam in hopes of seeing you along the way. It was such a narrow, winding road that we were worried. We even checked a few camosites. It is so much fun to finally catch up with you and to read your blog. Mt phones translates from German to English so I am able to read your comments. Safe travels.

  • #7

    SuS (Sonntag, 26 April 2015 10:00)

    Hallo Katrin,
    nachdem wir durch den Umzug eine paar Tage nicht am Netz waren, sind wir jetzt endlich im Stande, deine Reiseberichte zu lesen. Wir sind ziemlich beeindruckt, wie ausführlich deine Beschreibungen sind und wie gut du die Landschaft in deinen Bildern eingefangen hast. Ein bisschen Urlaubsstimmung kommt da schon auf...
    Wir wünschen dir weiterhin eine gute und sichere Fahrt und freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen mit viel Gesprächsstoff :-).

    Grüße aus dem verregneten Norddeutschland
    SuS

  • #8

    Micha (Montag, 04 Mai 2015 00:00)

    Liebe Katrin,

    vielen Dank für den leckeren Hot Dog und dein spannendes neues Kapitel!
    Ich freue mich sehr mit dir über deine schönen Erlebnisse und danke dir, dass du dir die Zeit nimmst, sie schon unterwegs mit deiner wachsenden Leserschaft zu teilen!
    Alles Liebe

    MIcha

  • #9

    mark hall (Donnerstag, 14 Mai 2015 12:40)

    hi kat, it was a pleasure meeting you at two guns.............the hot showers were awesome right??????? be safe and when you come to alabama we will give you the tour!! mark

Twenty years from now you will be more disappointed by the things you didn't do than by the ones you did do. So throw off the bowlines, sail away from the safe harbor. Catch the trade winds in your sails. Explore. Dream. Discover.

-- Mark Twain